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		<title>Ist die Krise der Musikindustrie vorbei?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor gar nicht allzu langer Zeit steckte die Musikindustrie in einer schweren Krise. Sollte sie diese schweren Zeiten selbst zu verantworten haben? Kritiker meinen, die Musikindustrie habe viel zu lange Internetplattformen bel&#228;chelt, auf denen Musik Charts sowie die Charts Top 100 kostenlos oder sehr viel preisg&#252;nstiger heruntergeladen werden konnten. Die Verantwortlichen schieben diese Vorw&#252;rfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor gar nicht allzu langer Zeit steckte die Musikindustrie in einer schweren Krise. Sollte sie diese schweren Zeiten selbst zu verantworten haben? Kritiker meinen, die Musikindustrie habe viel zu lange Internetplattformen bel&auml;chelt, auf denen Musik Charts sowie die <a href="http://www.chartstop100.com/">Charts Top 100</a> kostenlos oder sehr viel preisg&uuml;nstiger heruntergeladen werden konnten. Die Verantwortlichen schieben diese Vorw&uuml;rfe beiseite und geben die Schuld an sogenannte Tauschb&ouml;rsen im Internet und an die Raubkopierer weiter. In den letzten Jahren wurden Millionen von Musiktiteln, Alben oder auch Filme illegalerweise im Internet angeboten, getauscht oder sogar kostenlos verbreitet.</p>
<h2>Plattenfirmen wurden f&uuml;r die K&uuml;nstler immer unwichtiger</h2>
<p>In der heutigen Zeit sind K&uuml;nstler gar nicht mehr unbedingt auf eine Plattenfirma angewiesen. Viele Musiker verlassen sich auf sich selbst und vertreten ihre Musik professionell im Internet. Hier k&ouml;nnen sie ihre Musik verkaufen, bewerben und Kunden auf sich aufmerksam machen. Die Alben und CDs werden in g&uuml;nstigen Home Studios produziert und von hier aus direkt an die Fans verschickt.</p>
<h2>Aufschwung der Musikindustrie</h2>
<p>Wie man jedoch aktuell in den Nachrichten h&ouml;rt, sind die Verkaufszahlen von Musiktr&auml;gern dieses Jahr wieder gestiegen. Ist die Krise nun vorbei? Und wie haben die Plattenfirmen diese gravierenden Probleme gel&ouml;st? Mehrere Plattenfirmen konnten sich das Internet hierf&uuml;r zu Nutzen machen. Sie entwickelten Flatrates, mit denen man eine bestimmte Menge an Liedern einfach zu Hause recht preisg&uuml;nstig downloaden konnte. Auf diesen Plattformen finden die Flatrate-Kunden alles, was das Herz begehrt, von den nationalen, sowie internationalen <a href="http://www.musikcharts.net/">Musik Charts, die Charts Top 100</a>, bis hin zu eher unbekannten Titeln. Auf das illegale Kopieren und Downloaden von Musik- und Filmtr&auml;gern folgen in Deutschland mittlerweile hohe Strafen. Dies veranlasst wieder mehr Menschen dazu, Tontr&auml;ger zu erwerben oder sie auf legalen Plattformen kosteng&uuml;nstig herunterzuladen.</p>
<p>In den USA sind die Verkaufszahlen von Musikalben im letzten Jahr deutlich um 3 Prozent gestiegen. Hierf&uuml;r waren vor allem international bekannte Stars verantwortlich. Die britische S&auml;ngerin Adele verkaufte ihr Album ,,21&quot; 2011 am erfolgreichsten. Aber auch Michael Bubl&eacute; und Lady Gaga konnten sich &uuml;ber Millionen verkaufter Alben freuen. Der Verkauf von Digitalalben steigerte sich sogar um fast 20 Prozent. In einem Interview in New York spricht Jean- Bernard Levy, Chef des <a href="http://www.vivendi.com/vivendi/-accueil-en-.html" class="broken_link">Medienkonzerns Vivendi</a> davon, dass sich im letzten Jahr bei den Musikverk&auml;ufen ein eindeutiger Aufschwung feststellen l&auml;sst. Er und seine Mitarbeiter seien keinesfalls siegesgewiss, jedoch k&ouml;nnte die Musikindustrie sich an einem Wendepunkt befinden. Diese Worte lassen sicherlich viele K&uuml;nstler, die bei einer Plattenfirma unter Vertrag stehen, aufatmen.</p>
<p>Dennoch wird die Musikindustrie weiter an innovativen Ideen arbeiten m&uuml;ssen, um ihre Verkaufszahlen weiter zu optimieren. Letztes Jahr ist hierf&uuml;r ein guter Anfang gemacht worden, so bleibt es nur noch abzuwarten, ob sie den Aufschwung halten kann, um den Erfolg auch in diesem Jahr weiter auszubauen.</p>
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		<title>Musikalische Kultur in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[An- und Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sächsische Landeshauptstadt kann stolz auf eine über 800-jährige Kulturgeschichte zurückblicken und hat sich nicht erst in den letzten Jahren einen Namen als eine der wichtigsten Kunstmetropolen Europas gemacht. Klassisches Theater, Open Air Konzerte und Operetten – in Sachen musikalischer Kultur und Vielfalt lässt sich Dresden von niemandem so leicht etwas vormachen. Für jeden Geschmack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sächsische Landeshauptstadt kann stolz auf eine über 800-jährige Kulturgeschichte zurückblicken und hat sich nicht erst in den letzten Jahren einen Namen als eine der wichtigsten Kunstmetropolen Europas gemacht. Klassisches Theater, Open Air Konzerte und Operetten – in Sachen musikalischer Kultur und Vielfalt lässt sich Dresden von niemandem so leicht etwas vormachen. Für jeden Geschmack und Anspruch lässt sich in Sachen Abendgestaltung etwas Passendes finden. Dresden punktet hierbei nicht nur mit seinem abwechslungsreichen Angebot verschiedener Genres, sondern auch mit einmaligen Kulissen und Spielorten mit ganz besonderem Flair. Ob die High Society zum <a href="http://www.bild.de/regional/dresden/opernball/liveticker-vom-semperopernball-in-dresden-22193878.bild.html">Semperopernball</a> lädt oder man <a href="http://www.eintrittskarten.de/">günstige Konzertkarten</a> für ein Event im alten Schlachthof ergattert hat – die Atmosphäre musikalischer Ereignisse entfaltet sich in Dresden auf eine ganz besonders einmalige Art und Weise.</p>
<h2>Von Klassik bis Rock</h2>
<p>Die repräsentativste Wirkungsstätte der Dresdner Klassik ist die Semperoper. In dem 1841 gegründeten Wahrzeichen feierten bereits Stücke von Richard Wagner und Richard Strauß ihre Uraufführung. In der Reihe der klassischen Musikinstitutionen dürfen sowohl die Dresdner Philharmonie, die Staatsoperette als auch das Staatsschauspielhaus genannt werden. Zu den besonderen klassischen Highlights zählen vor allem die Veranstaltungen in der Frauenkirche und die sommerlichen Zwingerkonzerte. Hier werden die berühmtesten Wahrzeichen Dresdens zur <a href="http://www.zentralohrgan.de/sicherheit-auf-der-buehne/">Bühne</a> umfunktioniert und bieten dem Besucher die Möglichkeit, sich nicht nur von Musik, sondern auch von der barocken Atmosphäre beeindrucken zu lassen.<br />
Doch nicht nur die Fans der klassischen und orchestralen Kultur kommen auf ihre Kosten, die Stadt bietet ebenso eindrucksvolle Kulissen für das Wirken der modernen Popkultur. Ganz vorne zu nennen sind die Open Air Veranstaltungen am Elbufer. Hier haben bereits musikalische Größen wie R.E.M. ihr Können unter Beweis gestellt und das Flussufer gegenüber der traumhaften Altstadtkulisse in ein mitreißendes Festival verwandelt. Wer keine Karten mehr für die großen Open Air Events bekommt, kann sich dennoch gemütlich mit einer guten Flasche Wein an die Elbe setzen und das musikalische Spektakel zumindest akustisch live und hautnah miterleben. </p>
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		<title>Die Geschichte der Schallplatte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schallplatte kann auf eine langreichende Geschichte zur&#252;ckblicken. Die ersten Erfolge der Tonaufzeichnung erfolgten im neunzehnten Jahrhundert, als der Dichter und Philosoph Charles Cros der breiten &#214;ffentlichkeit einen automatischen Telegraphen vorstellte. Dieser konnte jedoch vorerst noch keine T&#246;ne aufzeichnen, sondern &#228;hnelte dem von Thomas Alva im Jahre 1878 entwickelten Phonographen, was mir auch mein Bekannter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schallplatte kann auf eine langreichende Geschichte zur&uuml;ckblicken. Die ersten Erfolge der Tonaufzeichnung erfolgten im neunzehnten Jahrhundert, als der Dichter und Philosoph Charles Cros der breiten &Ouml;ffentlichkeit einen automatischen Telegraphen vorstellte. Dieser konnte jedoch vorerst noch keine T&ouml;ne aufzeichnen, sondern &auml;hnelte dem von Thomas Alva im Jahre 1878 entwickelten Phonographen, was mir auch mein Bekannter der Firma <a href="http://www.fwr.de/was-gibt-es-neues/newsdetails/?tx_ttnews[tt_news]=48">Armatix</a> best&auml;tigen konnte, welcher sich mit dieser Thematik intensiv befasst hat. Erst im Jahre 1877 konnte Edison erstmals erfolgreich die menschliche Sprache aufnehmen und somit auch wiedergeben, was auf gro&szlig;en Zuspruch traf.</p>
<p>In den USA entwickelte Emil Berliner, welcher urspr&uuml;nglich aus Deutschland stammte, eine Schallplatte aus Hartgummi, welche 1897 erstmals auf den Markt gelangte. Der Kostenpunkt einer solchen Anschaffung blieb jedoch vorerst &auml;u&szlig;erst teuer f&uuml;r die damaligen Verh&auml;ltnisse.</p>
<h2>Elektrische Ver&auml;nderungen</h2>
<p>Als im Jahre 1924 das elektronisch-akustische Aufnahmeverfahren von der Bell Telephone Company entwickelt wurde, stellte dies bereits einen gro&szlig;en Fortschritt dar. Die &uuml;ber ein Mikrofon erfasste Schallwellen wurden dabei in elektrische Wechselspannung umgewandelt. Eine wirklich revolution&auml;re Ver&auml;nderung trat jedoch erst mit dem Erscheinen der Vinyl-Schallplatte ein, welche im Jahre 1948 auf dem Markt gebracht wurde. Der ungarisch-amerikanische Physiker Dr. Peter Carl Goldmark konnte diese Erfindung sein Eigen nennen. Ein wesentliches Merkmal besteht in den einhundert Rillen pro Zentimeter, welche die Vinylschallplatte aufweist. Diese bestehen aus einer Mischung aus Vinylchlorid und Vinylacetat und haben eine mit feinem Ru&szlig; geschw&auml;rzte Oberfl&auml;che, was der besseren Erkennung von eventuellen Produktionsfehlern zuzuschreiben ist, was mir auch mein Bekannter der Firma <a href="http://branchenbuch.sueddeutsche.de/unterfoehring/waffen-munition/144713/" class="broken_link">Armatix</a> best&auml;tigen konnte. Auch eine erfolgreiche Hitzebest&auml;ndigkeit der Vinylplatte konnte durch geringe Mengen an metallorganischen Verbindungen um das Zehnfache erh&ouml;ht werde.</p>
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		<title>Sicherheit auf der Bühne</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Schallplatten eine tolle Sache sind: Live-Musik hat auch ihren Reiz und rei&#223;t bei der richtigen Stimmung im Saal sogar noch mehr mit. Wer sich auf der B&#252;hne bewegt, muss einiges zu seiner Sicherheit beachten, wie k&#252;rzlich ein Sicherheitsexperte von Armatix bekanntgab. Die Zahl der Unf&#228;lle, die aufgrund von herumliegenden Kabeln entstanden ist, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Schallplatten eine tolle Sache sind: Live-Musik hat auch ihren Reiz und rei&szlig;t bei der richtigen Stimmung im Saal sogar noch mehr mit. Wer sich auf der B&uuml;hne bewegt, muss einiges zu seiner Sicherheit beachten, wie k&uuml;rzlich ein Sicherheitsexperte von <a href="http://www.armatix-news.de/">Armatix</a> bekanntgab. Die Zahl der Unf&auml;lle, die aufgrund von herumliegenden Kabeln entstanden ist, ist enorm. Daher ist es wichtig, Kabel immer gut zu verlegen (wenn auch nur f&uuml;r einen oder wenige Abende) und wenn n&ouml;tig mit Gaffa-Band am Boden zu befestigen, damit sich keine gef&auml;hrlichen Stolperfallen bilden. Auch m&uuml;ssen Boxen, Verst&auml;rker und s&auml;mtliche Instrumente sicher stehen &ndash; denn wenn man sp&auml;ter herumh&uuml;pft und wild tanzt, darf nichts umfallen. Das erscheint logisch, wird aber dennoch nicht immer beachtet, sodass es zu Unf&auml;llen kommt. Hinzu kommt, dass nat&uuml;rlich die B&uuml;hne an sich schon robust gebaut sein muss.</p>
<h2>Brandgefahr ist ein ernstzunehmendes Risiko</h2>
<p>Auch der Fall eines Brandes muss einkalkuliert werden. Das bedeutet, dass die Fluchtwege von der B&uuml;hne stets frei sein m&uuml;ssen und Kurzschl&uuml;sse auf jeden Fall zu einer Unterbrechung der Stromzufuhr f&uuml;hren m&uuml;ssen. Wenn man mit Pyrotechnik arbeitet, ist es sehr wichtig, nichts Brennbares auf der B&uuml;hne stehen zu lassen und unbedingt die Anweisungen eines Pyrotechnikers und generelle Gebrauchshinweise zu beachten. Der Experte von <a href="http://www.facebook.com/Armatix">Armatix</a> sagte, bei Auftritten von Pyro-Shows w&uuml;rden nur aus dem Grund nicht viel mehr Unf&auml;lle passieren als auf &#39;normalen&#39; B&uuml;hnen, weil man automatisch mehr Acht gibt, sobald Feuerwerk im Spiel ist. Zus&auml;tzlich zur <strong>Sicherheit auf der B&uuml;hne</strong> muss nat&uuml;rlich auch die Sicherheit f&uuml;r die Zuschauer gew&auml;hrleistet sein. Insbesondere die Fluchtwege und die Brandschutzbestimmungen spielen hier eine gro&szlig;e Rolle.</p>
<h2>Gehörschutz auf der Bühne</h2>
<p>Wichtig für die Musiker ist es auch, auf das eigene Gehör zu achten und daher einen Gehörschutz auf der Bühne zu tragen.<br />
Als besonders vorteilhaft hat sich dabei in den letzten Jahren vor allem auf großen Konzertbühnen das In-Ear-Monitoring erwiesen. Dabei handelt es sich um eine Art intelligenten Gehörschutz, denn die Musik wird klar und rein wahrgenommen, während die Umgebungsgeräusche gedämpft werden.<br />
Es handelt sich bei dieser Form des Gehörschutzes, um kleine <a href="http://www.sonicshop.de/to/Ohrstoepsel.htm">Ohrstöpsel</a>, die kaum auffallen. Die einzelnen Musiker einer Band können ihren Sound optimal wahrnehmen, während Störgeräusche ausgeblendet werden.<br />
Sicherlich sind für kleine Events und Solokünstler auch einfachere Lösungen möglich, wie zum Beispiel das Tragen eines gewöhnlichen Ohrstöpsels. Doch diese bieten nur wenig Komfort und sind bei größeren Events eher unpraktisch, schließlich sollte jeder Musiker mitbekommen, was auf der Bühne um ihn herum passiert, um im Bedarfsfall auch spontan reagieren zu können. Aber um Schäden des Hörsinns oder einen Tinnitus zu vermeiden, sollten Musiker auf der Bühne immer Gehörschutz tragen.</p>
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		<title>Hören UND Sehen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[An- und Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wohl kaum einen originelleren Namen für einen Plattenladen, als ihn der Laden „Zentralohrgan" in Dresden führt. Wir haben es hier mit einem Second-Hand-Plattenladen zu tun, der zwar schon einige Male innerhalb Dresdens umgezogen ist, aber dennoch seine Kunden immer mitgenommen hat. Der Plattenladen verfügt über ein gutes Werbekonzept und so finden auch immer wieder Touristen in die Geschäftsräume, um ein wenig im großen Sortiment zu stöbern. Das „Zentralohrgan" gibt es bereits seit über 20 Jahren und das Angebot ist wirklich riesig. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wohl kaum einen originelleren Namen f&uuml;r einen Plattenladen, als ihn der Laden &bdquo;Zentralohrgan&quot; in Dresden f&uuml;hrt. Wir haben es hier mit einem Second-Hand-Plattenladen zu tun, der zwar schon einige Male innerhalb Dresdens umgezogen ist, aber dennoch seine Kunden immer mitgenommen hat. Der Plattenladen verf&uuml;gt &uuml;ber ein gutes Werbekonzept und so finden auch immer wieder Touristen in die Gesch&auml;ftsr&auml;ume, um ein wenig im gro&szlig;en Sortiment zu st&ouml;bern. Das &bdquo;Zentralohrgan&quot; gibt es bereits seit &uuml;ber 20 Jahren und das Angebot ist wirklich riesig. Es sind rare Platten aus den 60ern und 70ern zu finden und hier auch ganz unterschiedliche Musikrichtungen. Es gibt passende Tontr&auml;ger f&uuml;r jeden Musikgeschmack und aus diesem Grunde ist der Laden auch allseits beliebt und auch weithin bekannt.</p>
<p>Nicht nur Musik ist eine Leidenschaft, sondern au&szlig;erdem haben viele Menschen ihre Leidenschaft f&uuml;r Filme und Kino entdeckt. Damit verbunden kommt es nat&uuml;rlich auch des &Ouml;fteren vor, dass Tontr&auml;ger mit Filmmusiken gesucht werden. Die Filmfans legen gro&szlig;en Wert darauf, dass sie immer &uuml;ber das aktuelle Kinoprogramm auf dem Laufenden sind. Es gibt kaum eine bessere M&ouml;glichkeit, als sich &uuml;ber aktuelle Filme auf <a href="http://www.moviejones.de">Moviejones</a> zu informieren. Es wird immer auch gleich ein Trailer angeboten, damit der Besucher der Seite einen Einblick in den gew&uuml;nschten Film bekommt. Auch Filme, die demn&auml;chst im Kino laufen werden, werden auf diese Weise bei Moviejones vorgestellt.</p>
<p>Wer Filme lieber daheim auf DVD in Blue-ray oder 3D-Qualit&auml;t genie&szlig;en m&ouml;chte, wird ab und zu das Bed&uuml;rfnis versp&uuml;ren, auch den Ton laut und dreidimensional zu h&ouml;ren. In dem Fall bietet es sich an, einen hochwertigen Kopfh&ouml;rer zu besitzen. Auf der Seite <a href="http://www.kopfhoerertest.net/hifi-kopfhoerer/">http://www.kopfhoerertest.net/hifi-kopfhoerer/</a> sind Tests von Kopfh&ouml;rern zu finden, die eine gro&szlig;e Hilfe sind, wenn ein neuer Kopfh&ouml;rer angeschafft werden soll. Die Kopfh&ouml;rer sind sehr sch&ouml;n &uuml;bersichtlich aufgef&uuml;hrt, mit Fabrikat, Modellbezeichnung und Preis. So kann sich der Besucher der Seite ein objektives Urteil bilden und die Kopfh&ouml;rer in Ruhe miteinander vergleichen. So ist es ein Leichtes, den passenden Kopfh&ouml;rer zu finden. Die Kopfh&ouml;rer sind sch&ouml;n &uuml;bersichtlich in ihre unterschiedlichen Arten unterteilt, sodass langes Suchen ausgeschlossen ist.</p>
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		<title>Die Krise der Musikindustrie</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 15:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[An- und Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als viele Wirtschaftsektoren der Welt, wie dem Immobiliensektor, oder dem Finanzsektor hatte die Musikindustrie noch nie gr&#246;&#223;ere Probleme mit der Finanzkrise. Im Gegenteil, w&#228;hrend man sich vielerorts fluchtartig aus den Aktien herauskaufte, schien erh&#246;hter Bedarf an Musik in aller Welt entstanden zu sein, da selbst in den Krisenjahren internationale Plattenfirmen noch Gewinne verzeichnen konnten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als viele Wirtschaftsektoren der Welt, wie dem Immobiliensektor, oder dem Finanzsektor hatte die Musikindustrie noch nie gr&ouml;&szlig;ere Probleme mit der Finanzkrise. Im Gegenteil, w&auml;hrend man sich vielerorts fluchtartig aus den Aktien herauskaufte, schien erh&ouml;hter Bedarf an Musik in aller Welt entstanden zu sein, da selbst in den Krisenjahren internationale Plattenfirmen noch Gewinne verzeichnen konnten.<span id="more-79"></span> Doch als sich das Internet 1997 zu etablieren begann, und man auch <a href="http://www.verkaufen.org/gebrauchte-cds-verkaufen/">ohne Auktion gebrauchte CDs verkaufen</a> konnte, sah sich die Musikbranche einem gro&szlig;en Problem gegen&uuml;ber: dem <strong>illegalen Musik-Download</strong>. Die finanziell erste gr&ouml;&szlig;ere Problematik entstand hierbei durch das Brennen von CDs auf Rohlinge, die dann unauthorisiert weiter verkauft wurden, und dem illegalen Markt enorme Mengen Umsatzes bescherte. Die Umsatzzahlen Deutscher Rohlingm&auml;rkte verdeutlichen dies: W&auml;hrend die Zahl verkaufter Rohlinge vor 1997 noch bei 58 Millionen lag, stieg sie danach auf 303 Millionen. Als die Verkaufszahlen von CD-Rohlingen und bespielten <a href="http://www.zentralohrgan.de/cd/">CDs</a> in etwa gleichauf lagen (182 und 185 Millionen) lag ein klares Indiz f&uuml;r die zunehmende Krise der Plattenindustrie weltweit auf der Hand.</p>
<h2>Musik-Downloads</h2>
<p>Die zweite illegale Niesche kam ab 2002 hinzu. Als unter anderen in dem Internetportal Napster immer mehr <a href="http://www.news.de/technik/855214333/abmahnung-als-millionengeschaeft/1/">illegale Musikdownloads</a> stattfanden, war der Musikbranche klar, dass das Internet noch einige unerforschte Gew&auml;sser zu bieten hatte. Und so begann ebenfalls ab 2002 das Gesch&auml;ft mit Download-Rechten. Als <a href="http://www.verkaufen.org/ebay-alternative/">eine echte Altanative zu eBay</a> wurden neue Internetportale geschaffen, oder bekannte Firmenlabels verlagerten ihre Internetsegmente auf das Kaufen von Download-Lizensen wie Apple mit seinem <strong>iStore</strong>, in dem etliche Songs und Alben zu kleinen Preisen verf&uuml;gbar gemacht wurden. Erst seit kurzem er&ouml;ffnete sich der Musikbranche eine neuere Einnahmequelle: Durch die massenhafte Verbreitung ihrer Prim&auml;rware konnten nun auch mehr Ums&auml;tze mit den Werbeerl&ouml;sen erzielt werden, sodass sich die Internet-Krise der Musikbranche inzwischen wieder beruhigen konnte, und die Kurse wieder ihren gewohnten Gang gehen. Doch was die Zukunft bringt, wei&szlig; ja bekanntlich niemand.</p>
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		<title>Music Flatrates vergleichen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:49:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[m Internet gibt es bekanntlich die beliebigsten Online Shops, die die kniffligsten Forderungen des Bestell-Kunden erfüllen können und auch sonst kennt das World Wide Web keine Grenzen. Vergleichbar verhält es sich mit den Mp3 Flatrates, die mittlerweile in den meisten Ländern des Globus geboten werden. Neben den bekannten und großen Anbietern von Music Flatrates im Internet gibt es etliche kleine Shops, die Mp3 Flatrates zu billigen Preisen anbieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet gibt es bekanntlich die beliebigsten Online Shops, die die kniffligsten Forderungen des Bestell-Kunden erf&uuml;llen k&ouml;nnen und auch sonst kennt das World Wide Web keine Grenzen. Vergleichbar verh&auml;lt es sich mit den Mp3 Flatrates, die mittlerweile in den meisten L&auml;ndern des Globus geboten werden. Neben den bekannten und gro&szlig;en Anbietern von Music Flatrates im Internet gibt es etliche kleine Shops, die Mp3 Flatrates zu billigen Preisen anbieten. Hierbei ist es f&uuml;r Kunden sehr bedeutend diese Online Shops im World Wide Web zu vergleichen und zu entdecken, welcher der Online Shops geeignet f&uuml;r sich selbst ist.</p>
<p>Die Anbieter sind bekanntlich sehr ungleich und genauso un&auml;hnlich sind nicht zuletzt auch die Leistungen f&uuml;r Music Flatrates im World Wide Web. Da die Nachfrage nach <a href="http://99vips.de/">solchen Music Flatrates</a> im Internet in der letzten Zeit auff&auml;llig w&auml;chst, steigt nicht zuletzt auch die Anzahl der mutma&szlig;lich neutralen Mp3 Flatrate Vergleiche im WWW. Wenn man die Wortkombination &quot;Music Flatrate Vergleich&quot; in Google eingibt, dann bekommt man viele Webseiten angezeigt, die sich nur diesem Thema widmen. Die Webseitenbesitzer wollen dabei meistens nur m&ouml;glichst viel Geld verdienen und stellen den Online Shops als Testsieger hin, der die h&ouml;chste Summe entrichtet. In der Regel werden die 4 gro&szlig;en Musik-Flatrate-Shops getestet, bei denen die meisten Leute auch Flatrates kaufen: Napster, Musicload, MusicMonster und Jamba oder Amazon. Hierbei sind nicht s&auml;mtliche Musik Flatrates gleichartig und lassen sich ganz einfach &uuml;ber den Preis kontrastieren. Bei MusicMonster bekommt man zum Beispiel nach der Registration lediglich eine Softwareanwendung zur Verf&uuml;gung gestellt, die man alternativ auch kostenfrei und rechtm&auml;&szlig;ig im Web laden kann. Mit diesem Computerprogramm kann man dann Musikst&uuml;cke in Internetradios aufzeichnen. Das ist in der BRD legal und die Musikst&uuml;cke k&ouml;nnen dann auch kopiert und zur privaten Nutzung verwendet werden. Bei Musicmonster zahlt man eine monatliche Summe f&uuml;r einen Service, den es auch kostenlos im Web gibt.</p>
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		<title>Plattenspieler</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Erfindung der Kassetten und der CD´s verloren die Plattenspieler ihre Beliebtheit. Aber ganz vom Markt ist der Plattenspieler nicht. Heutzutage hat jeder Liebhaber, der die alten Klänge noch hören möchte, einen Plattenspieler. Der erste Plattenspieler nannte sich Grammophon und wurde von Emil Berliner erfunden. Emil Berliner machte die Erfindung im Jahre 1887 und meldete im selben Jahr das Patent darauf an. Erst ab dem Jahr 1990, als die neueste Technik, wie die CD´s auf den Markt kamen, wurden die Schallplatten und die Plattenspieler immer weniger. Jedoch sind sie heutzutage immernoch bei einigen DJ´s beliebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Geschichte des Plattenspielers</h2>
<p>Durch die Erfindung der Kassetten und der CD&acute;s verloren die Plattenspieler ihre Beliebtheit. Aber ganz vom Markt ist der Plattenspieler nicht. Heutzutage hat jeder Liebhaber, der die alten Kl&auml;nge noch h&ouml;ren m&ouml;chte, einen Plattenspieler. Der erste Plattenspieler nannte sich Grammophon und wurde von <a href="http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/musik/schallplatte/emil_berliner.jsp">Emil Berliner</a> erfunden. Emil Berliner machte die Erfindung im Jahre 1887 und meldete im selben Jahr das Patent darauf an. Erst ab dem Jahr 1990, als die neueste Technik, wie die CD&acute;s auf den Markt kamen, wurden die Schallplatten und die Plattenspieler immer weniger. Jedoch sind sie heutzutage immernoch bei einigen DJ&acute;s beliebt.</p>
<h2>Mit welchen Techniken arbeitet ein Plattenspieler</h2>
<p>Eine Plattenspielernadel gleitet &uuml;ber die Schallplatte und ertastet jede einzelne Rille. Der Plattenspieler hat viele verschiedene Arten, wie er betrieben wird. Das hei&szlig;t, es sind die Techniken, die den Plattenspieler &uuml;berhaupt zum Drehen bringen. Dazu z&auml;hlt unter Anderem der Reibradantrieb. Der Teller wird dadurch gedreht, dass er durch ein Gummirad angetrieben wird. jedoch nicht alleine das Gummirad treibt den Teller an, sondern das Rad ben&ouml;tigt hierzu selbst einen Motor. Eine andere Art des Antriebes ist der Direktantrieb. Durch einen Rotor auf dem Motor wird der Plattenteller in Bewegung gesetzt. Dies geschieht dadurch, dass sich die Elektromagnete des Motor auf den Plattenteller wirken.</p>
<p>Es gab sogar Anfang der 60-er Plattenspieler, die man mit sich herum tragen konnte, &auml;hnlich wie die heutigen tragbaren CD-Player. Es war sogar m&ouml;glich einige Plattenspieler in das Auto einzubauen. Jedoch konnten sich die tragbaren Ger&auml;te wegen ihres Gewichtes nie richtig durchsetzen.</p>
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		<title>CD-Ständer zur besseren Übersicht</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine CD-Sammlung kann sehr schnell zu einer wirklich beachtlichen Größe anwachsen, sodass es nicht immer leicht ist, eine bestimmte CD schnell zu finden. Noch problematischer wird das Ganze dann, wenn sich die Alben aufeinandergestapelt irgendwo in einem Schrank befinden. Denn dort herrscht oftmals ein richtiggehendes Durcheinander, weshalb die Suche nach einer CD sehr langwierig sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine CD-Sammlung kann sehr schnell zu einer wirklich beachtlichen Gr&ouml;&szlig;e anwachsen, sodass es nicht immer leicht ist, eine bestimmte CD schnell zu finden. Noch problematischer wird das Ganze dann, wenn sich die Alben aufeinandergestapelt irgendwo in einem Schrank befinden. Denn dort herrscht oftmals ein richtiggehendes Durcheinander, weshalb die Suche nach einer CD sehr langwierig sein kann.</p>
<h2>Der CD-St&auml;nder als Ordnungshelfer</h2>
<p>Doch es gibt durchaus einen Weg aus dem Chaos: den CD-St&auml;nder. Mit diesem ist es m&ouml;glich, die diversen Alben &uuml;bersichtlich an einem Ort aufzubewahren. Somit ist die Lieblings-CD auf einen Blick erkennbar. Ist man aber im Besitz von einer sehr gro&szlig;en Sammlung, dann lohnt es sich, wenn diese noch zus&auml;tzlich sortiert wird.</p>
<h2>Sortieren &#8211; aber wie?</h2>
<p>Zudem ist es nicht sehr schwer, eine &uuml;bersichtliche Sortierung in die eigene CD-Sammlung hineinzubringen. So ist es zum Beispiel m&ouml;glich, die diversen Discs nach dem Interpreten oder dem Musikstil zu ordnen. So manch anderer CD-Liebhaber richtet sich dagegen nach dem Aussehen. In diesem Falle werden die Discs nach ihrer Farbe sortiert, was im CD-St&auml;nder f&uuml;r eine dementsprechende Optik sorgt. Ebenso m&ouml;glich ist nat&uuml;rlich eine Sortierung nach den Titeln der CD`s, der Plattenfirma oder auch nach dem Erscheinungsjahr. F&uuml;r welche Art von Sortierung man sich aber schlussendlich entscheidet, dass h&auml;ngt schlichtweg vom eigenen Geschmack ab. Denn w&auml;hrend der eine Musikliebhaber mit der einen Ordnungsm&ouml;glichkeit besser zurechtkommt, schw&ouml;rt ein weiterer CD-Fan f&uuml;r eine andere. Ein CD-St&auml;nder ist somit aber generell eine gute M&ouml;glichkeit, um zu einer geeigneten Sortierung zu gelangen.</p>
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		<title>Schallplattenregale</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Totgesagte leben länger - die gute, alte Schallplatte aus schwarzem Vinyl lebt weiter Musik auf CDs, diesen kleinen silbernen Scheibchen, konnte die gute alte Vinyl-Schallplatte nicht völlig verdrängen. Sammler und Liebhaber geraten beim Abspielen ihrer kostbaren Platten ins Schwärmen und lauschen andächtig dem Rauschen und Kratzen der guten alten Vinyl, wie es der perfekte, aber sterile Sound einer Audio-CD nie wird vermitteln können. Der Trend zu den Audio-CDs hat dem Liebhaber seine Schallplatten nie ersetzen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Totgesagte leben l&auml;nger &#8211; die gute, alte Schallplatte aus schwarzem Vinyl lebt weiter Musik auf CDs, diesen kleinen silbernen Scheibchen, konnte die gute alte Vinyl-Schallplatte nicht v&ouml;llig verdr&auml;ngen. Sammler und Liebhaber geraten beim Abspielen ihrer kostbaren Platten ins Schw&auml;rmen und lauschen and&auml;chtig dem Rauschen und Kratzen der guten alten Vinyl, wie es der perfekte, aber sterile Sound einer Audio-CD nie wird vermitteln k&ouml;nnen. Der Trend zu den Audio-CDs hat dem Liebhaber seine Schallplatten nie ersetzen k&ouml;nnen. LP&#39;s und Single aus den Anf&auml;ngen der Beat- und Popmusik werden auf Auktionen und Tauschb&ouml;rsen zu stattlichen Preisen gehandelt. Und so hat auch der gute, alte Plattenspieler wieder seinen Platz nben CD-Player, Equalizer und Tuner in der Musikanlage gefunden.</p>
<h2>Wohin mit der wertvollen LP-Sammlung?</h2>
<p>Aber wohin mit den vielen LPs oder Singles? Der M&ouml;belmarkt h&auml;lt neben CD-Boards auch wieder Schallplattenregale bereit. M&ouml;beldesigner haben zahlreiche Varianten entworfen. Ob in Nussbaum, Kirschbaum, Ahorn, Edelstahl oder Glas &#8211; um nur einige zu erw&auml;hnen- die Plattensammler haben nun wieder die M&ouml;glichkeit, ihrer Sammlung den geb&uuml;hrenden Platz zu einzur&auml;umen.</p>
<h2>Schallplattenregale in vielen Varianten</h2>
<p>Ob als Regal mit Facheinteilung oder in W&uuml;rfelform als Raumteiler, diese Regale k&ouml;nnen problemlos im Internet bestellt werden. Man kann die einzelnen Module nach dem Baukastenprinzip individuell zusammenstellen und damit den Wohnraum kreativ mitgestalten. Die Montage ist einfach und geht schnell von der Hand. Die Grundelemente k&ouml;nnen ohne Werkzeug zusammengesteckt werden. Das ist einfach, praktisch und gut.</p>
<p>Interessante Designer- Modelle und optimale, flexible Regalsysteme sind wieder im Trend. Und die Schallplatte findet zur&uuml;ck in die Wohnr&auml;ume und l&auml;sst die alten Zeiten wieder erklingen.</p>
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